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rund um Haus- und Familienarbeit und Gesellschaft


Aktuell

5 Jahre Forschung zu Haus- und Familienarbeit – Ergebnisse jetzt im Volltext online

Ab sofort ist die über 600-seitige Gesamt­publikation des For­schungs­projekts «HausArbeitsEthik» unter einer freien Lizenz online – kopieren, weiter­breiten erlaubt, ja erwünscht. Die Pub­likation ent­hält eine Analyse der Situation und zahlreiche Vor­schläge und Massnahmen: Wie kann unsere Gesellschaft mit dieser zentra­len und ebenso umfangreichen Arbeit wie die Erwerbsarbeit fair und intelligent umgehen?


Welche Rolle spielt die Liebe?

Der Insprations-Tag für Paare, die gerne von aktuellen For­schungs­res­ul­ta­ten persönlich und für ihre Liebes­be­ziehung pro­fitieren möchten, fand in Basel mit 14 TeilnehmerInnen statt. Der starke Anklang und das sehr positive Feedback, den die Pilot­durchführung fand, motivierte uns, mit dem Format auf Tournee zu gehen. Nach bisher fünf Durchführungen ist die nächsten Station am 22./23. September 2018 in Kappel am Albis. Wer den Kurs zu sich holen möchte, oder wissen will, wo weitere Durch­füh­rungen stattfinden, kann sich gerne melden.

Stimmt!

Die unbezahlte Arbeit ist 408 Milliarden Franken wert – und übersteigt damit die bezahlte Arbeit deutlich. Dass dem so ist, ist in Fachkreisen bekannt. Wertvoll auch, dass das Bundesamt für Statistik diese Tatsache regelmässig überprüft, genaue Zahlen erreichnet - und vor allem in ihren Pressenmitteilungen dies kraftvoll kommuniziert.

Buchpublikation

Von Opfern reden
Maria Katharina Moser stellt nicht lediglich die Gleichungen «Frau=Opfer» und «Mann=Täter» in Frage. Sie klärt generell, wann und was das Wort «Opfer» hilft und wann und wie es schadet. Sie nimmt damit aktuellste Tendenzen in der feministischen Theorie auf und spitzit sie zugleich politisch-pragmatisch zu.




          Buch (22MB)


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CD




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Ethik